Immobilien in Montenegro werden aus einem anderen Land gekauft, oft ohne Besichtigung. Also muss die Website die Fragen beantworten, die man sonst vor Ort stellt.
Die Aufgabe
Die Agentur verkauft Häuser, Wohnungen und Villen. Die Käuferschaft ist fast immer ausländisch, und die erste Begegnung mit einem Objekt findet über den Bildschirm statt und nicht an der Tür.
Diese Käufer können nicht „kurz vorbeischauen“. Sie entscheiden anhand von Fotos, Zahlen und daran, wie klar mit ihnen gesprochen wird.
Die Umsetzung
Katalog mit Suche nach Kriterien: Objektart, Lage, Budget, Fläche. Die Käuferin sortiert selbst aus und kommt mit einer engen Auswahl bei der Agentur an.
Ein Finanzierungsrechner auf der Website. Die Frage „was macht das im Monat“ stellt sich lange, bevor jemand zu schreiben wagt — besser also vor der E-Mail beantwortet als danach.
Die Objektseite antwortet stellvertretend für den Makler. Alles, was ein Käufer in der ersten E-Mail fragen würde, steht bereits auf der Seite. Sonst geht der Schriftwechsel für das drauf, was sich sofort hätte zeigen lassen.
Das Ergebnis
Bei der Agentur melden sich Käufer, die Objekte bereits gesichtet und die Rate überschlagen haben — und nicht solche, die gerade erst anfangen.